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Wieviel Wohnfläche steht eigentlich dem typischen Österreicher zur Verfügung?

(kunid) Eine aktuelle Untersuchung der Wiener Städtische zeigt, dass die durchschnittliche Wohnungsgröße in Österreich 100 m² beträgt, in den einzelnen Bundesländern gibt es jedoch erhebliche Unterschiede. Welche genau? Finden Sie die Analyse-Ergebnisse im Folgenden.

Diese Frage muss jeder – individuell für sich – entscheiden: Wie wollen bzw. können wir wohnen?

Denn klar ist: Seit Corona Einzug in unser Leben gehalten hat – mit Homeoffice und Homeschooling – gewinnen die eigenen vier Wände weiter an Bedeutung.

Diese Tatsache hat die Wiener Städtische dazu veranlasst, sich die Wohnungssituation der Österreicher genauer anzusehen.

Die Länderergebnisse im Detail

Die Analyse zeigt, dass die durchschnittliche Wohnfläche in Österreich sehr unterschiedlich ausgeprägt ist. Das Ranking führen die Burgenländer mit einer Wohnfläche von durchschnittlich 124 m² an, gefolgt von den Niederösterreichern mit 115,9 m², den Oberösterreichern mit 109,2 m², den Kärntnern mit 107,8 m² und den Steirern mit 105,6 m².

Im breiten Mittelfeld verfügen die Vorarlberger, die Tiroler und die Salzburger über eine Wohnfläche von knapp unter dem Österreich-Schnitt von 100 m². Schlusslicht sind die Wiener mit durchschnittlich 73,7 m².

Interessant ist, dass sich in den vergangenen 15 Jahren die durchschnittliche Wohnungsgröße in Österreich kaum verändert hat, aber die Wohnfläche pro Person – ausgenommen in Wien – gestiegen ist. Das zeigt auch, dass Single-Haushalte boomen.

Lag die Wohnungsgröße im Jahr 2004 bei 96,4 m², so waren es laut Erhebung der Statistik Austria im Jahr 2019 exakt 100 m².

Single-Haushalte boomen

Betrachtet man die Haushaltsgröße, also wie viele Personen an einem der in Summe rund 3,95 Millionen Hauptwohnsitze gemeldet sind, dann führt hier laut Untersuchung ganz klar der Einpersonenhaushalt mit rund 1,5 Millionen (37,5 %), gefolgt vom Zweipersonenhaushalt mit rund 1,2 Millionen (30,3 %).

Haushalte mit drei (580.000), vier (450.000) bzw. fünf und mehr Personen (240.000) sind demnach in der Minderheit.

Übrigens: Der Anteil der Einpersonenhaushalte war 2019 mit 44,3 % in Wien am höchsten. Platz 2 geht an Kärnten (38,3 %), dicht gefolgt von Salzburg mit rund 36,5 % auf Platz 3.

Den geringsten Anteil an Einpersonenhaushalten findet man im Burgenland mit 31,9 %.

Smart und sicher wohnen

Ob Wohnung oder Haus, Single oder Familie – eine Entwicklung ist in den meisten Wohnbereichen quer durch ganz Österreich klar erkennbar: In den vergangenen Jahren hat sich die Ausstattung der Wohnung wesentlich geändert – mehr High-Tech und vernetzte Geräte haben in das Heim der Österreicher Einzug gehalten.

Dementsprechend passen viele Versicherungen ihre Lösungen an diese modernen Kundenbedürfnisse an.

Denn klar ist: Das Zuhause und die Personen, die dieses als „ihre eigenen vier Wände“ verstehen, gehören abgesichert.

Klar ist weiters: Die Rede kann nicht nur von der „klassischen Haushaltsversicherung“ sein, man muss sich beispielsweise auch gegen „moderne Kriminalitätsmethoden“ absichern – also etwa gegen Einbrüche ohne nachweisliche mechanischen Einbruchspuren bei elektronischen Schließsystemen wie z.B. Codekarten, Fingerprintsystemen oder Funköffnern. In jedem Fall gilt aber: Fühlen sie sich die Spur sicherer – und fragen Sie Ihren Berater!

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